Staplerfahrer Klaus
Fork Lift Driver Klause – English Dub
Und dann begann eine neue Zeitrechnung. In nur zwei Minuten deklassierte der schüchterne Junge die versammelten Skateboardprofis. Er stand einen Trick nach dem anderen – das Spektakuläre dabei: kaum einen davon hatte je ein Fahrer zuvor gesehen. Die einmalige Kür war das Ergebnis eines Missverständnisses. Der unerfahrene Mullen war davon ausgegangen, dass man nur mit neuen Tricks eine Chance auf einem Contest hatte – und hatte in seiner Garage deswegen verbissen an neuen Trick-Kreationen gearbeitet.
Durch Mullens Erfindung entstand das heutige “Streetskating”, bei dem Tricks an urbaner Architektur gemacht werden. Schnell entwickelte es sich zur dominanten Disziplin. Das Problem war: Mullen war kein Streetskater.
Danny Kringiel – Das Brett im Kopf aka Rodney Mullen #einestageshighlight

Empire St. Pauli – von Perlenketten und Platzverweisen, ein Dokumentarfilm von Irene Bude und Olaf Sobczak.

Tim Hespen – Italo Disco
Listen to ITALO DISCO – die Geschichte des am meisten unterschätzten Musikgenres der Welt: (Teil 1: 1977-1984), (Teil 2: 1985-2010)

There is Elvis and me. I couldn’t say which of the two is best.
Liam Gallagher | thnx adam
http://www.vimeo.com/8546619
The Doctrine Pt. 1
http://www.vimeo.com/13020624
The Doctrine Pt. 2
(FUCT)

comment of the day: READ THE LABEL
«kenne ich aber eine schönere umsetzung dieser idee;)» Klemens
Big Up! Rap History!!!

Lou Reed – Sweet Jane (Live in Paris, 1974)
Lou Reed looks like a pretty little girl, with short hair.

If you don’t read the label you might get poisoned…
RZA
READ THE LABEL, a tee in honor of a dying breed: the record label.




Kunst und Architektur aus der Demokratischen Volksrepublik Korea
MAK, Wien
(Rahmenprogramm, Rezension: «Propaganda-Porno ohne Eklat»)

«DON’T LET THE MAN GET YOU DOWN!»
Mayer Hawthorne – The Ills 7Inch with a special something.
#presentoftheweek, woo hoo! samo excizzletitting! thnx mate.
(make the picture bigger.)
Q: Sie leben in New York und sind oft in Zürich. Wo lohnt es sich noch eher?
A: Klubmässig in Zürich, weil Zürich der Entwicklung schlicht noch hinterherhinkt. In New York ist es schon vorbei. Dort geht kein Mensch mehr in Klubs.
Meine Mutter hat mir einmal einen Rat gegeben: «Schau zu, dass du nicht der Letzte bist, der nach Hause geht.» Ich sage: «Schau auch zu, dass du nicht die Letzte kennen lernst, die noch da ist.»
Bedeutung hat ein Abend, der so etwas ist wie ein wunderbarer Unfall, nach dem zwar alle havariert, aber auch glücklicher von dannen wanken.
Dann brauchen wir wieder ein intellektuelleres Publikum, Leute, die sich nicht einfach blindlings vergnügen wollen, sondern die Auseinandersetzung suchen. […] Raus mit allem dekorativen Firlefanz. Gute Musik, gute Leute und ein Kasten Bier, das funktioniert in jeder Garage.
Oliver Stumm im Interview (NZZ, August 2002) | thnx samo
Old ad (for Adidas) about a Akira, who runs a «No Sad, Big Smile» Break Up Service.

Switzerland and Sweden are often confused. So it would make sense to move Switzerland north, where it would fit neatly into the Nordic countries. Its neutrality would go down well with the Finns and Swedes; Norway would be glad to have another non-EU country next door.