I Will Come Back

Holy Ghost! – I Will Come Back | thnx samo

comment of the day: READ THE LABEL
«kenne ich aber eine schönere umsetzung dieser idee;)» Klemens
Big Up! Rap History!!!

Lou Reed – Sweet Jane (Live in Paris, 1974)
Lou Reed looks like a pretty little girl, with short hair.

If you don’t read the label you might get poisoned…
RZA
READ THE LABEL, a tee in honor of a dying breed: the record label.
Eine Frau, ein
platter Reifen, eine
Krankheit, eine Sehnsucht;
Ängste, die einem den Weg
verbauen; Ängste, die so still
halten, daß man sie studieren kann
wie Figuren auf einem Schachbrett…
Es sind nicht die großen Dinge,
die einen Menschen ins
Irrenhaus bringen. Auf den Tod
ist man gefaßt, auf Mord,
Inzest, Raubüberfall,
Feuer, Überschwemmung…
Nein, was einen ins Irrenhaus bringt,
ist die nie abreißende Serie
von kleinen Tragödien…
Nicht der Tod eines
geliebten Menschen,
sondern ein Schnürsenkel
der reißt, wenn man eh schon
zu spät dran ist…
Der Schrecken in diesem Leben,
das ist dieser Wust von
trivialen Dingen, die all-
gegenwärtig sind und einen
schneller erledigen können
als Krebs –
Nummernschilder oder Steuern
oder Führerscheinentzug
oder heuern und feuern,
austeilen oder einstecken müssen
oder Verstopfung
Strafzettel
Rachitis oder Grillen oder
Mäuse oder Termiten oder Kakerlaken
oder Fliegen oder ien kaputtes Spring-
rollo oder kein Benzin mehr
oder zuviel Benzin;
der Ausguß ist verstopft und der
Hauswirt ständig besoffen;
der Präsident kümmert sich
um nichts, und der Gouverneur
hat sie nicht mehr alle;
der Lichtschalter bricht ab,
auf der Matratze liegt sich´s wie
auf einem Stachelschwein,
$105 für Zündkerzen Vergaser und
Benzinpumpe bei Sears Roebuck,
und die Telefonrechnung ist
fällig und die Wirtschaft
in der Flaute und die Kette
von der Klosettspülung ist ab,
und sämtliche Lichter
sind futsch-das Flurlicht,
das vordere Licht, das hintere
Licht, das innere Licht; es ist
dunkler als in der Hölle
und doppelt so teuer.
Und dazu immer wieder
Milben und eingewachsene
Fußnägel nd Leute, die
darauf bestehen, sie seien
deine Freunde.
Das, und Schlimmeres;
tropfende Wasserhähne, Weihnachten
und der Weihnachtsmann, blaue Salami,
9 Tage Regen, Avocados für
50 Cents das Stück und
violett angelaufene
Leberwurst
Oder sich über die Runden quälen
als Kellnerin bei Norm´s in der
Doppelschicht, oder Bettpfannen
leeren, Autos waschen, den Bus-
schaffner mimen oder alten Omas
die Handtasche entreißen und sie
kreischend stehenlassen auf dem
Bürgersteig, mit gebrochenem
Handgelenk und 80 Lebensjahren;
plötzlich im Rückspiegel zwei
Blaulichter entdecken,
und Blutflecken in der
Unterhose;
Zahnschmerzen, und $ 979 für eine
Brücke, und $300 für einen
Goldzahn; und China und
Rußland und Amerika und langes Haar
und kurzes Haar und überhaupt kein
Haar, und Bärte und keine Gesichter
und jede Menge Zigarettenpapier,
aber kein Pot, höchstens einen
Pott zum Reinpissen und vielleicht
noch einen Schmerbauch dazu.
Jeder hundertste gerissene Schnürsenkel
bringt wieder einen Mann, eine
Frau oder sonst was ins
Irrenhaus.
Also seht euch vor,
wenn ihr euch
das nächste Mal
bückt.
Charles Bukowski – Schnürsenkel | thnx max
CQ = (A + F × Fm) × {(mHr + P) : L} : Cn × Sp × H) × Co
Dabei ist CQ der Catchiness Quotient, die Anziehungskraft eines Songs, das Resultat der Formel, die durch ein Zusammenspiel von elf Faktoren berechnet wird. A ist die Attraktivität des Sängers oder der Sängerin. F wie Fleisch ist der Prozentsatz von Haut, den der Star zeigt. Fm ist der Bekanntheitsgrad des Songs, die Anzahl Hits bei Google. mHr steht für musikalische Ferienerinnerungen und P für die textlichen. L wie Language beschreibt die Anzahl Wörter in anderen Sprachen in einem Text. Co wie Copy steht für die Anzahl Kopien der Single, die an DJs und Touristiker verteilt werden.
Cn bezeichnet die Anzahl verwendeter Akkorde, und Sn bemisst die Anzahl von Halbtonschritten zwischen dem untersten und dem obersten Ton des Refrains — er sollte die Zahl 16 nicht überschreiten. H steht für die Anzahl Stunden, die Hotel-Animatoren dazu verwenden, den Gästen die Tänze beizubringen. Und T, ein zentraler Faktor, ist die Durchschnittstemperatur des britischen Sommers. Je tiefer die ist, desto grösser der Bedarf an Sommerhits.
Albert Kuhn – Die Sommerhit-Formel

someone asked, here we go again…
lost in music recommendation may 26th
#album
Billy Bragg | Victim Of Geography
Blue Sky Black Death & Jean Grae | The Evil Jeanius
Bombay Bicycle Club | I Had the Blues But I Shook Them Loose
Broken Bells | Broken Bells
Caribou | Swim
Daan | Manhay
Dan Le Sac Vs Scroobius Pip | The Logic Of Chance
Dendemann | Vom Vintage Verweht
Dexter | Hi-Hat Club Vol. 3 The Jazz Files
Edward Sharpe & The Magnetic Zeros | Edward Sharpe & The Magnetic Zeros
Emancipator | Safe In The Steep Cliffs
Four Tet | There Is Love in You
Georgia Anne Muldrow | Kings Ballad
Good Shoes | No Hope, No Future
Jean Grae & 9th Wonder | Jeanius
Koudlam | Goodbye
La Roux | La Roux
Nas & Damian Marley | Distant Relatives
Pantha Du Prince | Black Noise
Phoenix | Live & Unplugged
Raekwon | Only Built 4 Cuban Linx PT II
Ratatat | LP4
Shabazz Palaces ] Shabazz Palaces
Soul Position | Things Go Better with RJ and Al
Splendid Shakal | Untergrund Labor
Spliff | 85555
Susan Christie | Paint a lady
Television Personalities | And Don’t The Kids Just Love It
The Black Keys | Brothers
Two Door Cinema Club | Tourist History
The Only Ones | Special View
The Raveonettes | In and Out of Control
The Roots | Dilla Joints
Turboweekend | Ghost of A Chance
#ep
James Blake | CMYK
#singles
Aloe Blacc | I Need A Dollar_Take Me Back
Chromeo | Night by Night (Siriusmo Remix)
Dizzee Rascal & Florence And The Machine | You’ve Got The Dirtee Love
Kode9 | Black Sun
Radio 200000 | Eusä Discoscheiss
xyz | In Words
xyz| Say Thou Name
#mixtape
A-Trak | Kanye’s Soul Mixshow
How To Make It In America
Kitsuné Maison Compilation 9: Le Petit Bateau Edition
Kon & Amir | Off Track Volume III Brooklyn
Mix Master Mike | NaPALM ROCKETS
Neal Santos | Love Funny Style
#spoken word
Heinz von Förster | 2×2 = Grün
Q: Sie leben in New York und sind oft in Zürich. Wo lohnt es sich noch eher?
A: Klubmässig in Zürich, weil Zürich der Entwicklung schlicht noch hinterherhinkt. In New York ist es schon vorbei. Dort geht kein Mensch mehr in Klubs.
Meine Mutter hat mir einmal einen Rat gegeben: «Schau zu, dass du nicht der Letzte bist, der nach Hause geht.» Ich sage: «Schau auch zu, dass du nicht die Letzte kennen lernst, die noch da ist.»
Bedeutung hat ein Abend, der so etwas ist wie ein wunderbarer Unfall, nach dem zwar alle havariert, aber auch glücklicher von dannen wanken.
Dann brauchen wir wieder ein intellektuelleres Publikum, Leute, die sich nicht einfach blindlings vergnügen wollen, sondern die Auseinandersetzung suchen. […] Raus mit allem dekorativen Firlefanz. Gute Musik, gute Leute und ein Kasten Bier, das funktioniert in jeder Garage.
Oliver Stumm im Interview (NZZ, August 2002) | thnx samo
er sieht aus Prinzip Hoffnung «free Willy» einmal am Tag
und auf die Frage wofür das denn nun wohl gut sein mag
gibt er zurück: «Das ganze ist ein Test – so stelle ist fest –
wieviel Spielraum für Hoffnung mir das Leben noch läßt
du siehst ein Film 100 mal und kennst das Ende und weißt
Wal springt über Kind
der Film wird zur Legende
und doch beim 101 mal hast du noch Hoffnung diesmal landet das Balg unter den Killerwal»
Kinderzimmer Productions – 68
(Kinderzimmer Productions)

Berndsen – Young Boy

Berndsen – Supertime

Berndsen – Supertime Live

Berndsen – Lover In The Dark
Band of the Week: Berndsen